Standpunkte

«Lernen geht in der Steiner Schule mit spielerischer Leichtigkeit, so werden grosse Ziele greifbar.»
Niko Kricka, Schweizer Nationaltrainer Taekwondo, Rudolf Steiner Schule Biel 1993–2006

«Als Schüler habe ich die klassischen Schulfächer nicht besonders gemocht und schätzte deshalb vor allem Fächer wie Werken, Landwirtschaft, Handarbeiten und natürlich die Projektwochen. Mit der anthroposophischen Weltanschauung habe ich mich nie identifiziert. Im Gegenteil, als Schüler haben wir darüber sogar Witze gemacht. Der Übergang ins Gymnasium klappte problemlos, obwohl ich als halber Legastheniker in der staatlichen Schule wohl nicht einmal Sekundarschulniveau erreicht hätte. An der Steiner Schule werden die Schüler nicht mit Noten bewertet, sondern in Bezug auf die individuellen Fort- oder Rückschritte betrachtet – das finde ich als Ansatz richtig.»
Bastien Girod, Zürcher Nationalrat der Grünen Partei, Umweltwissenschaftler und Klimaschutzforscher, Rudolf Steiner Schule Biel 1984–1996

«Als Lehrerin kann ich das Kind ins Zentrum stellen. An der Steiner Schule ist der Schulstoff auf die geistige und seelische Entwicklung des Kindes abgestimmt und wird mit allen Sinnen erlebbar.»
Ana Antolcic, Lehrerin Unterstufe an der Rudolf Steiner Schule Biel

«Seit meine Kinder in der Steiner Schule sind, können sie sich wieder ungehindert ihrem Alter und Entwicklungsstand entsprechend entfalten. Der Epochenunterricht ermöglicht ihnen, über das blosse Aneignen von Stoff hinaus, den Sachen auf den Grund zu gehen. Ich finde es schön zu sehen, wie meine Kinder ohne Noten- und Selektionsdruck in ihrer Lern- und Entdeckungsfreude kompetent gefördert werden und ihre Kreativität auf vielfältige Art angeregt wird.»
Sabine Gsponer, Musikerin

«An der Steiner Schule wird alles mit Liebe zur Sache und einer grossen Ernsthaftigkeit gemacht. Die Kinder erleben so, dass sich Leute mit Herzblut für etwas einsetzen, das ihnen wichtig ist. Im Vordergrund stehen nicht das wirtschaftlich orientierte Nützlichkeitsdenken, sondern die Werte – diese werden verbindlich vermittelt und man darf sich auch an ihnen reiben. Es werden keine Fachidioten ausgebildet, sondern selbständige und breit bewanderte Personen – im Berufsleben sehe ich täglich, dass genau solche Leute gefragt sind. Deshalb schicke ich meine Kinder in die Steiner Schule.»
Andreas Danzeisen, lic. iur., Fürsprecher, Rudolf Steiner Schule Biel 1974–1986

«Die Zeit in der Rudolf Steiner Schule Biel war für mich sehr wertvoll und hat mir im privaten und beruflichen Leben viel geholfen. An erster Stelle steht für mich die Sozialkompetenz: In der Steiner Schule erfährt man, dass jede Person ihre Eigenheiten hat und dass man trotzdem gemeinsam Projekte umsetzen kann – das ist sowohl im Privat- als auch im Berufsleben zentral. Als Bewegungspädagogin hat mir zudem der Eurythmieunterricht viel gebracht – ich bin auch heute noch der Meinung, dass Körperbewusstsein und Selbstbewusstsein stark zusammenhängen.»
Jelena Weber, Bewegungspädagogin, Geschäftsleiterin Gastronomie, Rudolf Steiner Schule Biel 1994–2002

«Eine selbstverwaltete Schule ist ein lernendes Unternehmen. Die Rudolf Steiner Schule Biel ist deshalb bestrebt, ihre Organe und Strukturen den Intentionen der Menschen flexibel anzupassen, damit Prozesse zielgerichtet und pragmatisch umgesetzt werden können. Die Aufgabe besteht darin, eine Schulkultur zu schaffen, in der Lern- und Innovationsbereitschaft in allen Prozessen integriert ist. Das Qualitätsmanagement der Rudolf Steiner Schule Biel beinhaltet sowohl die konsequente Umsetzung eines Modells als auch die regelmässige Reflexion aufgrund von Ereignissen aus dem Schulalltag. So entwickelt sich die Schule permanent weiter, was in erster Linie den Schülerinnen und Schülern zu Gute kommt.»
Urs Ritter, Lehrer Mittelstufe an der Rudolf Steiner Schule Biel

«Die Rudolf Steiner Schule hat mir ein offenes Weltbild vermittelt, das mir heute hilft, mit schwierigen Situationen gut umzugehen.»
Rhea Cervini, Pflegefachfrau, Rudolf Steiner Schule Biel 1982–1992

«Ich schätze an der Steiner Schule, dass sie einen gewissen Konservatismus pflegt: Ein bewährtes Bildungskonzept wird zum Wohle der Kinder beibehalten und das pädagogische Rad nicht alle fünf Jahre wieder neu erfunden.»
Christian Knoll, Dr. med. Kinderarzt FMH

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